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Das Kirchspiel Thränitz
mit Grobsdorf, Collis, Zschippern und dem Filial Kaimberg

von Bruno Geweniger, Gera 1930

Inhaltsverzeichnis
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Rektor Bruno Geweniger vor der alten Kirche St. Martini in Gera-Zwötzen

Rektor Bruno Geweniger vor der alten Kirche St. Martini
in Gera-Zwötzen

Das Kirchspiel Thränitz [zum Großherzogtum Sachsen - Weimar - Eisenach gehörig] umfasste die Orte:

Grobsdorf [je zur Hälfte dem Königreich Sachsen und dem Herzogtum Sachsen - Altenburg angehörig],

Collis, Zschippern und Kaimberg mit der zum Rittergut gehörigen Kirche [Fürstentum Reuß jüngere Linie].

Auf den folgenden Seiten finden Sie die Chronik des Kirchspiels Thränitz von Bruno Geweniger, ehemals Rektor an der neuen Schule in Zwötzen und Mitglied des Geraer Geschichtsvereins von 1930.

Der gesamte Wortlaut wird in seiner ursprünglichen Form dargestellt.

Unter Nr. 63 im Inhaltsverzeichnis ein weiteres Werk von Bruno Geweniger:
Die Klage der Bauern von Thränitz und Grobsdorf gegen ihren Lehnsherrn Nickel von Ende auf Kaimberg wegen der Frohndienste.

In der Einleitung eine Biographie über Bruno Geweniger mit der Buchwidmung an seinen Sponsor Christian Robert Todt und einen Brief von 1939 an den damaligen Stadtarchivar Ernst Paul Kretschmer in Gera.

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